Ich will Gedichte schreiben, doch ich bin kein Poet.
Ich will schreien, doch ich bin kein Redner.
Ich bin bloß ein einsamer Mensch.
Ein Mensch, der ein Sonnenstrahl vor sich sieht.
Ich will die Sonne anfassen,
doch ist sie weder in meiner Reichweite,
noch wünsche ich es mir verbrannt zu werden.
Der Sohnenstrahl erwacht in mir das Leben.
Seine Energie bringt mein kaltes Herz zum Schmelzen.
Ich heule, weil ich froh bin diese heilende Wärme zu spüren.
Doch ich heule aber auch, weil ich große Angst habe,
dass meine Sonne hinter den dunklen Wolken verschwinden wird.
Denn ohne die Sonne gibt es nur eine kalte und einsame Nacht.
Freitag, 18. Januar 2008
Ist das Liebe?
Als ich das erste Mal dein Lächeln sah, bevor wir uns überhaupt richtig getroffen hatten, und ich einem Freund von dir erzählte, sagt' er nur:
Du bist verliebt
Als ich bei unserem ersten Treffen im Regen stand, von dir keine Spur, und ich nicht sauer war, war das Liebe?
Wenn du deinen Kopf in meinen Schoß legst und mich mit deinen braunen Augen anblickst, wenn dann für mich eine neue Sonne aufgeht, ist das Liebe?
Wenn ich deine Haut auf meiner spüre und mich geborgen fühle,
wenn mein Mund deine Lippen berührt, die so weich sind wie nichts, das ich zuvor gespürt habe, wenn ich von einem einfachen, sanften Kuss total erregt bin, ist das Liebe?
Wenn es so schön ist, dass es körperlich weh tut, ist das Liebe?
Wenn ich dich so sehr vermisse, dass ich fast verrückt werde vor Sehnsucht, ist das Liebe?
Wenn ich dich so nah an mich heranlasse, dass du mich verletzen, dass du mich töten kannst, ist das noch Liebe?
Wenn du mir nach dieser Dummheit einen Stoß versetzt, dass mein Herz in Trümmern liegt, ist das noch Liebe?
Es war Liebe, echte, reine Liebe
Es war nie genug für dich
Und doch zu viel
Du bist verliebt
Als ich bei unserem ersten Treffen im Regen stand, von dir keine Spur, und ich nicht sauer war, war das Liebe?
Wenn du deinen Kopf in meinen Schoß legst und mich mit deinen braunen Augen anblickst, wenn dann für mich eine neue Sonne aufgeht, ist das Liebe?
Wenn ich deine Haut auf meiner spüre und mich geborgen fühle,
wenn mein Mund deine Lippen berührt, die so weich sind wie nichts, das ich zuvor gespürt habe, wenn ich von einem einfachen, sanften Kuss total erregt bin, ist das Liebe?
Wenn es so schön ist, dass es körperlich weh tut, ist das Liebe?
Wenn ich dich so sehr vermisse, dass ich fast verrückt werde vor Sehnsucht, ist das Liebe?
Wenn ich dich so nah an mich heranlasse, dass du mich verletzen, dass du mich töten kannst, ist das noch Liebe?
Wenn du mir nach dieser Dummheit einen Stoß versetzt, dass mein Herz in Trümmern liegt, ist das noch Liebe?
Es war Liebe, echte, reine Liebe
Es war nie genug für dich
Und doch zu viel
Donnerstag, 22. November 2007
Dienstag, 6. November 2007
Montag, 24. September 2007
Belastungen
So, lang nich mehr hier reingekrakelt. Nich schlimm. Ich bin seit Ende August bei einem Mannheimer Verlag im Praktikum und hab mich breitschlagen lassen, ein Fetischportal für die Herren zu bauen. Es macht einen irrsinnigen Spaß, aber an Tagen wie diesem frage ich mich, was das soll...
Ich sitz bei der Caritas, direkt am Uniklinikum und könnt vor Müdigkeit sterben. Pflichtveranstaltung lautet das Zauberwort. Weil wir machen hier ja so wichtige Dinge, wie z.B. Privatmails schreiben, telefonieren, oder einfach nur dumm rumsitzen. Super. Zum einen kämpfe ich mit dem Schlaf, weil ich seit Tagen nicht mehr vernünftig genächtigt habe, zum Anderen stelle ich fest, dass ich zornig werde, wenn ich daran denke, dass im Verlag mein Tisch vor Arbeit nur so überläuft und ich hier untätig rumsitzen muss.....
*würg*
Ich kämpf mit zwei Dingen im Moment:
Dem Schlaf und der Wut.
Das mit dem Schlaf habe ich ja bereits erklärt, das mit der Wut muss ich nicht erklären, wenn ich auf meinen Schreibtisch, nur wenige hundert Meter von diesem Saftladen entfernt, verweise.
Kurzum - ICH BIN SAUER, VERDAMMT SAUER!
Euer Ben
Ich sitz bei der Caritas, direkt am Uniklinikum und könnt vor Müdigkeit sterben. Pflichtveranstaltung lautet das Zauberwort. Weil wir machen hier ja so wichtige Dinge, wie z.B. Privatmails schreiben, telefonieren, oder einfach nur dumm rumsitzen. Super. Zum einen kämpfe ich mit dem Schlaf, weil ich seit Tagen nicht mehr vernünftig genächtigt habe, zum Anderen stelle ich fest, dass ich zornig werde, wenn ich daran denke, dass im Verlag mein Tisch vor Arbeit nur so überläuft und ich hier untätig rumsitzen muss.....
*würg*
Ich kämpf mit zwei Dingen im Moment:
Dem Schlaf und der Wut.
Das mit dem Schlaf habe ich ja bereits erklärt, das mit der Wut muss ich nicht erklären, wenn ich auf meinen Schreibtisch, nur wenige hundert Meter von diesem Saftladen entfernt, verweise.
Kurzum - ICH BIN SAUER, VERDAMMT SAUER!
Euer Ben
Montag, 3. September 2007
Mein Versprechen
Das Licht in deinen Augen
Strahlen von der Mitte
Vom Herzen, dem sanften
Das Lachen spiegelt Wahrheit
Klarheit ohne Zweifel
Stets gewillt zu trösten
Wärme in der Brust
Lippen spielen Glück, verbreiten Hoffnung
Tiefstes Vertrauen
Und doch
Schatten auf der Seele
Wände, die trennen
Einsamer Geist
Angst vor der gereichten Hand
Dem offenen Ohr
Suchend den Mut
Den treibenden
Für Worte
Erlösende
Ein Versprechen
Mein Versprechen
Ich bin da
Strahlen von der Mitte
Vom Herzen, dem sanften
Das Lachen spiegelt Wahrheit
Klarheit ohne Zweifel
Stets gewillt zu trösten
Wärme in der Brust
Lippen spielen Glück, verbreiten Hoffnung
Tiefstes Vertrauen
Und doch
Schatten auf der Seele
Wände, die trennen
Einsamer Geist
Angst vor der gereichten Hand
Dem offenen Ohr
Suchend den Mut
Den treibenden
Für Worte
Erlösende
Ein Versprechen
Mein Versprechen
Ich bin da
Für Dich
Seit ich dich kenne möchte ich die schönen und traurigen
momente meines Lebens mit dir teilen. Ich möchte dich
einfach nur lieben dürfen. Ich möchte dich vermissen,
dich Küssen und dich in den Arm nehmen.
Ich möchte deine Hand halten, einfach nur um zu wissen
das du da bist. Ich möchte morgens neben dir aufwachen
und abends neben dir einschlafen.
Ich möchte niemals aus diesem Traum aufwachen der sich liebe nennt
momente meines Lebens mit dir teilen. Ich möchte dich
einfach nur lieben dürfen. Ich möchte dich vermissen,
dich Küssen und dich in den Arm nehmen.
Ich möchte deine Hand halten, einfach nur um zu wissen
das du da bist. Ich möchte morgens neben dir aufwachen
und abends neben dir einschlafen.
Ich möchte niemals aus diesem Traum aufwachen der sich liebe nennt
Abonnieren
Posts (Atom)

